Neues Institut für Modernes Personalmanagement

Am 1.5.2021 hat Dr. Bernhard Rosenberger, bereits Inhaber und Geschäftsführer von Rosenberger+Company, das Institut für Modernes Personalmanagement in Wiesbaden gegründet. Diese innovative Denkfabrik, ein lang gehegter Plan von Dr. Bernhard Rosenberger, verfolgt die Mission, das „System Personalmanagement“ in Organisationen zu erforschen und weiterzuentwickeln.


Es geht dabei um mehr als nur die Rolle der Personalabteilung oder um die Personalstrategie von Firmen, öffentlichen oder gemeinnützigen Institutionen. Zum System Personalmanagement gehören für den Gründer und langjährigen Unternehmer Rosenberger vorrangig die Eigentümer und die Unternehmensleitung (1), die Führungskräfte einer Organisation (2) und die Personalabteilung (3). Dies sind die wesentlichen Entscheider und Beeinflusser des besagten Systems. Daneben werden in der künftigen Arbeit des Instituts aber auch Mitarbeitende (bzw. deren Vertretungen), Bewerber und ehemalige Beschäftigte, sowie andere externe Stakeholder (wie z.B. Kunden, Lieferanten und Investoren) betrachtet.


Als Leiter des Instituts für Modernes Personalmanagement kann Dr. Bernhard Rosenberger seine wissenschaftliche Expertise, seine Managementerfahrung und seine praktische Beratungstätigkeit zusammenführen. Ein großer Nutzen des Instituts besteht darin, Trends in Organisationen und der Gesellschaft, die für HR relevant sind, frühzeitig aufzuspüren und praktikable Anregungen zum Umgang mit diesen Trends zu geben. „Die Gründung des Instituts ist für mich ein Zeichen der Hoffnung in herausfordernden Zeiten“, erklärt Rosenberger. Personalmanagement bleibe ein Schlüsselthema der Zukunft.


Der Fokus des Instituts richtet sich vor allem auf die personalbezogenen Auswirkungen in Richtung Strategie, Organisation und Führung – also die Aspekte, die über die unmittelbare Personalarbeit hinausgehen, aber den eigentlichen Mehrwert schaffen, konkretisiert Dr. Bernhard Rosenberger. Der Gründer sagt weiter: „Die Bandbreite der derzeit relevanten Trends ist sehr groß und scheinbar gegenläufig: auf der einen Seite immer mehr Digitales inklusive Robotics und Automatisierung, andererseits immer mehr Spirituelles – der zunehmende Blick vieler Menschen nach innen, die neue Sinnsuche und die Rückkehr des Prinzips Einfachheit.“


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