Aus der Werkzeugkiste der Zukunft
- vor 11 Stunden
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| Steve Pscheid, Chief Digital Officer und Manager |
KI ist ein Werkzeug in einer Werkzeugkiste, die jeder in der Garage stehen haben sollte und die notwendig ist, wenn es in Richtung Zukunft geht. KI ist keine Software und kein „Single-Purpose-Product“. Sie wird - ähnlich wie das Internet - vieles verändern und überall sein. Deshalb müssen wir wissen, wie wir sie am besten für unsere Arbeit und unsere Klienten einsetzen.
Die „alten“ Werte in Sachen Führung und HR werden nicht überflüssig, aber auch sie verändern sich: Skills statt Zeugnisse, neue Arbeitskulturen, neue Firmenkulturen, neue Denkweisen, neue PE-Methoden und -Maßnahmen … Ob in der Führung, im HR-Bereich, in der Organisation - überall wird sich KI im Laufe der nächsten Jahre breit machen.
Die Anfragen unserer Klienten zum Thema KI werden jetzt schon präziser. Heute im Call mit einem Klienten ging es um die Restrukturierung der PE und um eine neue PE-Strategie entlang einer neuen Unternehmensstrategie mit KI im Zentrum. Das geht schon eine Ebene tiefer und zeigt, dass die Zeit des bloßen Rumspielens mit KI vorbei ist.
In unseren jüngsten Gesprächen mit (potentiellen) Klienten ist zu spüren: Man hat einen Plan, man weiß mehr, man will mehr. Es gibt ganz klare Use-Case-Bilder – und wir haben unsere Hausaufgaben in Sachen KI gemacht. Bildung, ganz gleich ob Schule, Universität, Aus- oder Weiterbildung, wird in den nächsten Jahren eine entscheidende Rolle spielen. Wissen, bzw. der Umgang mit Wissen, wird immer wichtiger. Die Rollen in den Führungspositionen werden sich dementsprechend auch verändern – und da ist dann der Mensch gefragt. Es wird alles schneller, wilder, neuer … rennen wir mit.




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