Der „heimathafen“ der digitalen Bohème


| Jan-Philipp Rickerich, Berater |


Den „heimathafen“ in Wiesbaden kannte ich bis dato nur vom Hörensagen von Kollegen und Freunden. Ein hipper Szenetreffpunkt und gleichzeitig „klassischer“ Co-Working Space (neudeutsch für Gemeinschaftsbüro) sollte es sein. Leider hatte ich es zeitlich noch nicht geschafft, mir selbst ein Bild zu machen. Da kam es mir gerade recht, dass im Januar die erste Veranstaltung der Beraterakademie von Rosenberger+Partner im neuen Jahr dort stattfinden sollte. Unter der neuen Leitung von Matthias Hintz werden 2018 weitere Treffen der Beraterakademie folgen, um unser gesamtes Netzwerk wieder regelmäßig zusammenzubringen.

Also nichts wie hin zur ganztägigen Veranstaltung. Gut gelaunt konnte ich im Seminarraum bereits einige Kollegen begrüßen, die ich während der zurückliegenden langen Beraterwochen nicht so regelmäßig gesehen hatte. Umso erfreulicher war es, einen Tag für den gemeinsamen Austausch zu haben. Auch dieses Mal war bei der Beraterakademie wieder viel los und viel geboten. Schwerpunktthemen unter anderem: Die Digitalisierung und das Gesunde Führen, über das Dr. Claudia Christ und Ferdinand Mitterlehner fachkundig referierten.

Auf einen Gast und Speaker war ich persönlich besonders gespannt: Steve Pscheid. Seines Zeichens Pionier auf dem Gebiet der Digitalisierung und Geschäftsführer von Data Art, unterbrach er extra sein Sabbatical, um uns seine Sicht auf die digitale Zukunft näherzubringen. In seinem knapp zweistündigen Vortrag mit einer Mischung aus Charme, Witz, Unterhaltung und natürlich jeder Menge Fakten ging es ordentlich „zur Sache“. Welche Themen hatte er auf seiner digitalen Agenda?

+ Die Architektur der Zukunft: Totale Vernetzung der Gebäudetechnik und Dienstleistungen